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  • Arbeitsgemeinschaft der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland  (2)
  • Zweites Deutsches Fernsehen  (2)
  • Kind  (4)
  • 1
    Language: German
    Pages: 45 Min.
    Year of publication: 2008
    Keywords: Nahostkonflikt ; Kind
    Abstract: Das israelische Mädchen Eden und der palästinensische Junge Alaa leben vier Kilometer voneinander entfernt und doch trennen sie Welten. Zwischen Edens israelischer Heimatstadt Sderot und Alaas Heimatdorf Beit Hanoun im Gazastreifen verläuft eine unüberwindbare Grenze. Israelis dürfen nicht in den Gazastreifen hinein und die dort lebenden Palästinenser nicht hinaus. Die Reportage zeigt, wie Eden und Alaa mit diesem Alltag umgehen und welche Hoffnungen sie für die Zukunft haben. Radikale Islamisten schießen vom Gazastreifen aus fast täglich Kassamraketen auf Sderot, worauf Israel stets mit massiven Militäreinsätzen reagiert. Der Alltag der 11-jährigen Eden ist geprägt durch die Angst, von Raketensplittern verletzt oder getötet zu werden. Sie lebt in einer Stadt voller Luftschutzräume, mit vielen durch Kassamraketen zerstörten Häusern. Der Alltag des 14-jährigen Alaa ist geprägt durch die Existenz bedrohende Armut im Gazastreifen und die ständigen massiven Angriffe der israelischen Armee gegen radikale Palästinenser. Er lebt in einer Nachbarschaft, in der die israelische Armee ganze Straßenzüge zerstört hat, in der jeder Bewohner einen toten Freund, Verwandten oder Bekannten nennen kann. Auf beiden Seiten gibt es immer wieder schmerzvolle Verluste.
    Note: Mitschnitt: Phönix, 23.5.2008 , Nur für den internen Gebrauch.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    AV-Medium
    AV-Medium
    ARD
    Pages: 45 Min.
    Year of publication: 2004
    Keywords: Konzentrationslager Weimar-Buchenwald ; Kind ; Überlebender ; Dokumentarfilm
    Abstract: "Am Anfang habe ich gedacht, die Toten schlafen nur, später hatte ich mich an den Anblick gewöhnt." Diese Worte beschreiben die Kindheitserinnerung von Michael Ulrich. Sein Leidensweg begann im Warschauer Getto, bei der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald war er elf Jahre alt. ThomasGreve hat immer wieder die alltäglichen Lagerabläufe gezeichnet: Appelle, Selektionen, Mahlzeiten. Der Berliner Jude kam mit 13 Jahren nach Auschwitz, später wurde er nach Buchenwald gebracht. Nach der Befreiung war er wochenlang zu schwach zum Laufen, blieb in den Baracken - und zeichnete. 79 Bilder, um das Grauen zu bewältigen, um die Freiheit begreifen zu können, die er, wie er sagt, bis dahin überhaupt nicht gekannt hatte. Kleine blaue Männchen - das sind die guten, die Häftlinge. Die gelben sind die Peiniger. Graue Stifte hatte er nicht. Wladislaw Kozdon war 17 Jahre alt, als er 1939 ins Lager kam, und wirkte als Betreuer der Kinder in Block 8. Sechs von 900 Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald, die als Kinder an den Ort des Schreckens kamen, hat Autorin Ute Gebhardt ausfindig gemacht und einfühlsam befragt.
    Note: Fernsehmitschnitt 3Sat 16.6.2008. - Erstsendung 11.4.2005 , Nur für den internen Gebrauch
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Language: German
    Pages: [ca. 3 Minuten]
    Series Statement: [Presseabteilung des Jüdischen Museums Berlin] Pressearchiv digital 060328
    Series Statement: Pressearchiv digital
    Keywords: Museumspädagogik ; Kind
    Note: Fernsehmitschnitt: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), "sonntags", 28.03.2006
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: German
    Pages: 52 Minuten
    Keywords: Kind ; Flucht ; Überlebender ; Dokumentarfilm ; Schoa
    Abstract: Das Geschehen ist kaum bekannt, obwohl sich so eindringliche Erfahrungen darin spiegeln. Im Vordergrund steht das aufrüttelnde Schicksal jüdischer Kinder und Jugendlicher im Zeichen von NS-Diktatur, Krieg und Holocaust - und Neuanfang. Es sind die Erlebnisse Tausender junger Menschen, die vor dem mörderischen Terror der Nazis fliehen mussten. Hunderte von ihnen erreichten schließlich - nach einer dramatischen Odyssee - das Gelobte Land. Nach aufwändigen Recherchen ist es gelungen, Überlebende jener "Kinder-Odyssee" zu finden und sie ausführlich zu befragen. Die Dokumentation ruft ihr Schicksal in Erinnerung. Fast vier Jahre dauerte das Drama der jüdischen Kinder, ein steter Wechsel von Flucht, Bedrohung und Gefangenschaft. Der Weg führte über zwei Kontinente - Tausende Kilometer. Viele überlebten die Strapazen nicht, nur einige Hundert erreichten am Ende das Ziel. Die Etappen der Odyssee zeigen, wie die jungen Menschen immer wieder Opfer der Willkür wurden: Im Rahmen der sogenannten "Polen-Aktion" wies Hitler-Deutschland tausende Juden polnischer Herkunft im Herbst 1938 aus. Das Attentat des siebzehnjährigen Herschel Grynszpan auf den deutschen Legationssekretär in Paris war eine Reaktion darauf. Den Nationalsozialisten diente seine Tat als willkommener Vorwand für den beispiellosen Terrorakt des 9. November. In Polen fanden die Vertriebenen nur widerwillig und vorübergehend Schutz. Nach dem Überfall NS-Deutschlands am 1. September 1939 kam es dort zu ersten Massenmorden durch die SS, nun flohen mehr als 250000 polnische Juden, unter ihnen auch viele der Kinder aus Deutschland. Ost-Polen war das nächste Ziel. Doch waren dort die Sowjets einmarschiert, als Verbündete der Deutschen. Zigtausende der Flüchtlinge wurden nach Sibirien deportiert, zum Arbeitseinsatz bei Hunger und mörderischer Kälte. Nach dem Überfall Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion im Juni 1941 ließ Moskau die Gefangenen ziehen. Viele der jüdischen Kinder schlossen sich dem Troß der polnischen Anders-Armee an, die in Afrika gegen Rommel kämpfen sollte. Über Taschkent gelangten tausend jüdische Kinder auf abenteuerlichen Wegen nach Teheran, wo der Schah von Persien Zuflucht gewährte. Die jüdische Untergrundbewegung Haganah wurde auf die "Teheran-Kinder" aufmerksam und setzte alle Hebel in Bewegung, um zu helfen. Wer die Tortur überlebt hatte, konnte nun auf eine neue Heimat hoffen: In einer dramatischen Rettungsaktion erreichten schließlich etwa tausend junge Flüchtlinge das Gelobte Land.
    Note: Produktion: ZDF, 2008; Mitschnitt der Erstsendung: arte, 17.9.2008
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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