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  • 2015-2019  (7)
  • Göttingen : Wallstein Verlag  (4)
  • Berlin : Hentrich & Hentrich  (3)
  • Nationalsozialismus  (5)
  • Berlin  (2)
  • 1939-1945
Region
Materialart
Sprache
Erscheinungszeitraum
Jahr
Fachgebiete(RVK)
  • 1
    ISBN: 9783955651770 , 3955651770
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 120 Seiten , 20 Illustrationen , 23 cm x 15 cm
    Ausgabe: 1. Auflage
    Erscheinungsjahr: 2017
    Schlagwort(e): Preußen. Oberverwaltungsgericht ; Richter ; Nationalsozialismus
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  • 2
    Buch
    Buch
    Göttingen : Wallstein Verlag
    ISBN: 9783835316034
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 341 Seiten , Ill.
    Erscheinungsjahr: 2015
    Originaltitel: Ardievu, Atlantīda ger
    Schlagwort(e): Berlin ; Weibliche Überlebende ; Autobiografie ; Lettland
    Kurzfassung: Die Lebensgeschichte Valentīna Freimanes ist unauflöslich mit der Geschichte Lettlands und Europas verknüpft und eröffnet einen vielschichtigen Blick auf ein ganzes Jahrhundert. Was für ein Leben! Die Kindheit der 1922 geborenen Autorin war eine ganz und gar kosmopolitische. Die eine Großmutter sprach Deutsch, die andere Russisch, und ständig pendelte die lettisch-jüdische Familie zwischen Riga, Paris und Berlin, wo man nahe dem Ku`damm in einer Pension wohnte, in der Schauspieler, Regisseure, Schriftsteller aus ganz Europa sich die Klinke in die Hand gaben und Neuigkeiten tauschten. Valentīna Freimane erzählt über diese Zeit aus der unbeschwerten Perspektive des heranwachsenden Mädchens und lässt ein grandioses Zeitgemälde entstehen, aber zugleich weiß die Autorin natürlich, dass sich wenige Jahre später alle Lebensumstände komplett änderten. Die Familie muss nach Riga zurück und erlebt die Okkupation des Baltikums durch die Sowjetunion, 1941 den Einmarsch der Deutschen, dann gegen Kriegsende wieder die Rückkehr der Sowjets. Freimane erzählt mit Präzision und außerordentlich berührend über dieses dreifach zermalmende Rad des Schicksals, durch das sie beide Eltern, den Ehemann und fast alle weiteren Verwandten verlor. Sie selbst wurde gerettet durch Menschen, die sie unter höchstem Risiko versteckten - lettische, russische, deutsche, polnische Menschen, denen sie Dank abstattet. Ein tief berührendes Buch.
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  • 3
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 276 Seiten , Ill.
    Erscheinungsjahr: 2016
    Paralleltitel: Erscheint auch als Druck-Ausgabe herausgegeben von Volkhard Knigge, Rikola-Gunnar Lüttgenau und im Auftrag der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora Zwangsarbeit
    Schlagwort(e): Geschichte 1939-1945 ; Zwangsarbeit ; Zwangsarbeiter ; Zwangsarbeiterin ; Nationalsozialismus ; Ausstellung
    Kurzfassung: Die Ausstellung erzählt erstmals die gesamte Geschichte der NS-Zwangsarbeit und ihrer Folgen nach 1945. Sie zeigt, dass Zwangsarbeit ein Massenphänomen war: 20 Millionen Menschen mussten während des Zweiten Weltkrieges in fast ganz Europa Zwangsarbeit für das nationalsozialistische Deutschland leisten. Und sie verdeutlicht, wie die Zwangsarbeit von Beginn an Teil der rassistischen Gesellschaftsordnung des NS-Staates war: Die propagierte »Volksgemeinschaft« und die Zwangsarbeit der Ausgeschlossenen – beides gehörte zusammen. Der Begleitband dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen und präsentiert zahlreiche bislang unbekannte historische Fotos und Dokumente. Ergänzende wissenschaftliche Aufsätze bieten einen vertiefenden Einblick in die Forschung zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit.
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  • 4
    ISBN: 9783955651428 , 3955651428
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 415 Seiten , Illustrationen , 24.4 cm x 17.1 cm
    Ausgabe: 1. Auflage
    Erscheinungsjahr: 2016
    Schlagwort(e): Arzt ; Nationalsozialismus ; Biografie
    Kurzfassung: Die Neurochirurgie hat sich vor gut 100 Jahren aus der Chirurgie und der Neurologie entwickelt. Als 1933 die Nationalsozialisten in Deutschland die Schlüsselstellen der Macht übernahmen, begann das Spezialgebiet gerade erst, sich als eigenständiges Fach zu etablieren. Von 69 damals hirnchirurgisch tätigen Ärzten wurden 13 aus rassistischen Gründen verfolgt. Zu ihnen zählten einige der erfahrensten deutschen Neurochirurgen. Fast alle flohen aus ihrer Heimat und kehrten nicht wieder zurück. Die Lücken, die sie hinterließen, wurden nie benannt. In der Emigration gelang es nur den jüngsten von ihnen, in der Neurochirurgie wieder Fuß zu fassen. Dieses Buch widmet sich den wissenschaftlichen Verdiensten der Vertriebenen und zeichnet ihre Biographien und Emigrationswege nach.
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  • 5
    ISBN: 9783835334489 , 3835334484
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 559 Seiten , Illustrationen
    Ausgabe: 1. Auflage
    Erscheinungsjahr: 2019
    Schlagwort(e): Nationalsozialismus ; Film ; Volksgemeinschaft ; Ikonologie
    Kurzfassung: Die Welle an Spielfilmen, die sich seit Beginn der 2000er Jahre mit der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen, spiegelt die politisch-kulturelle Verarbeitung der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 und deren Folgen für die Erinnerungskultur. Antonia Schmid untersucht diese für Geschichtsbilder höchst einflussreichen Spielfilme auf ihre Kollektivkonstruktionen, darunter »Der Untergang« (Oliver Hirschbiegel, D/I/A 2004) und »Unsere Mütter, unsere Väter« (Philipp Kadelbach, D 2013). Ihre ikonologische Diskursanalyse von über 40 Filmen verknüpft politik-, kultur- und sozialwissenschaftliche Ansätze mit solchen aus der Bild- und Filmwissenschaft und verbindet die Antisemitismusforschung mit der Memorialgeschichte von Nationalsozialismus und Schoah. Die Analyse zeigt, dass bestimmte Motive immer wiederkehren: Besonders das »Jüdische« dient weiterhin als Negativfolie für deutsche Identität, aber auch slawophobe und antikommunistische Ideologeme sind stark verbreitet. Die »deutschen« Identifikationsfiguren hingegen werden meist als Opfer und Helden inszeniert. So entsprechen Spektrum und Hierarchie dieser Bilder noch heute in großen Teilen jenen der nationalsozialistischen »Volksgemeinschaft«.
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  • 6
    ISBN: 9783955651817 , 3955651819
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 123 Seiten , Fotografien , 22 cm x 25 cm
    Ausgabe: 1. Auflage
    Erscheinungsjahr: 2016
    Schlagwort(e): Kemlein, Eva ; Berlin ; Bildpublizistik ; Fotografin ; Ausstellung
    Kurzfassung: Eva Kemlein (1909–2004) war die Chronistin des Berliner Nachkriegs und des Berliner Theaterlebens. Als Bildjournalistin für die „Berliner Zeitung“, deren erste Ausgabe 1945 die Überschrift trug: „Berlin lebt auf!“, prägten ihre Bilder von Überlebenden – sie selbst hatte die Nazizeit als Jüdin versteckt überstanden – das Gedächtnis der Nachkriegszeit. Immer Grenzgängerin zwischen den Welten, fotografierte sie an den Bühnen Ost-Berlins und lebte im Westen der Stadt. So entstand in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin die Schau eines außergewöhnlichen Lebens zwischen Ost und West. Mit Beiträgen von Jenny Erpenbeck, John Erpenbeck, Anna Fischer, Irina Liebmann, Karl-Heinz Noack, Lothar Schirmer, Chana Schütz, Hermann Simon, Paul Spieß, Martina Weinland
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  • 7
    ISBN: 9783835335288
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 274 Seiten , Illustrationen , 23 cm
    Erscheinungsjahr: 2019
    Paralleltitel: Erscheint auch als Schönberger, Sophie, 1979 - Was heilt Kunst?
    DDC: 344.4309
    RVK:
    RVK:
    Schlagwort(e): Restitution 〈Kulturpolitik〉 ; Kunstraub ; Drittes Reich ; Deutschland ; Deutschland ; Drittes Reich ; Kunstraub ; Restitution ; Rückerstattung ; Vergangenheitsbewältigung ; Kunstraub ; Nationalsozialismus ; Rückerstattung ; Kunstraub ; Restitution ; Vergangenheitsbewältigung
    Kurzfassung: Nicht erst seit dem Fall Gurlitt gelangt mit der Restitution von NS-Raubkunst ein vermeintlich abgeschlossener Teil der Vergangenheitsaufarbeitung wieder mit Wucht in die gegenwärtige Debatte. Über Bedingungen und Modalitäten wird weiter intensiv gestritten, ohne dass dabei der Akt der Wiedergutmachung als sozial anspruchsvoller Rückgabeprozess verstanden wird. Sophie Schönberger entfaltet in ihrem Buch die These, dass dieses Zurückgeben nur als bewusste vergangenheitspolitische Maßnahme eingesetzt werden kann, die einer aktiven narrativen Einbettung auf der Seite der Zurückgebenden bedarf. Dabei geht sie vor allem der Frage nach, welche besondere Funktion gerade die Rückgabe von Kunst erfüllt, da Kunstwerke sich zwar einerseits in spezieller Weise als vergangenheitspolitische Projektionsfläche eignen, historische Wunden aber nicht nur heilen, sondern auch aufreißen können
    Anmerkung: Literaturverzeichnis: Seite 255-270. - Personenregister
    URL: Cover
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