Ihre E-Mail wurde erfolgreich gesendet. Bitte prüfen Sie Ihren Maileingang.

Leider ist ein Fehler beim E-Mail-Versand aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

Vorgang fortführen?

Neu verzeichnete Bücher der letzten 7 Tage

Exportieren
Filter
  • 2015-2019  (20)
  • Zweites Deutsches Fernsehen  (14)
  • München
  • Stuttgart : Kohlhammer
Bibliothek
Region
Materialart
Sprache
Erscheinungszeitraum
Jahr
  • 1
    E-Ressource
    E-Ressource
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 30 Min.
    Erscheinungsjahr: 2018
    Kurzfassung: Gefilte Fisch, Blintzes und Latkes, Couscous und Lammfilet. Die Speisekarte im Restaurant Schalom in Chemnitz macht klar: Hier gibt es jüdische Küche mit internationalem Touch.
    Anmerkung: ZDF 3.6.2018
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 2
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 6 Seiten
    Erscheinungsjahr: 2015
    Schlagwort(e): Spanier, Julius
    Kurzfassung: Am Anfang der Planung zu diesem Museumsprojekt stand hinter dem Namen Julius Spanier ein großes Fragezeichen. Wer war dieser Mann, der Zeit seines Lebens die Stadt München geprägt, in ihr gelebt und sie geliebt hat? Nach und nach konnten drei Studierende durch Forschungen in Archiven und an Spaniers Wirkungsstätten ein Leben rekonstruieren, das spannender, vielseitiger und beeindruckender kaum sein könnte. Julius Spanier war Münchner aus Überzeugung, Arzt aus Leidenschaft, praktizierender Jude, Schoa-Überlebender und Rückkehrer - alles in allem eine starke Persönlichkeit mit einer faszinierenden Lebensgeschichte. Vor diesem Hintergrund drängt sich fast zwangsläufig eine weitere Frage auf: Was bleibt von einer Person nach ihrem Tod? Die Antwort ist ernüchternd: erschreckend wenig, wenn nicht aktiv erinnert wird. Gerade weil Julius Spanier ein so außergewöhnlicher Mensch war, soll diese Ausstellung dazu beitragen, die Erinnerung an ihn erneut zu wecken und vielleicht auch für die Zukunft wachzuhalten.
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 3
    AV-Medium
    AV-Medium
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Seiten: 1 DVD, 96, 106 Min.
    Erscheinungsjahr: 2017
    Kurzfassung: Eine Familie, die Verfolgung und Exil in der Nazizeit überlebt, wagt nach Kriegsende in Westdeutschland einen Neuanfang. Doch die Jahre der Trennung haben deutliche Spuren hinterlassen.
    Anmerkung: Fernsehmitschnitt ZDF 30.1.2017 und 1.2.2017 (die letzten 3 Min. fehlen) , Nur für den internen Gebrauch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 4
    E-Ressource
    E-Ressource
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 43 Minuten , mp4
    Erscheinungsjahr: 2019
    Kurzfassung: Dmitrij Kapitelman ist 32 Jahre alt, lebt in Leipzig und fühlt sich ohne Gott und Gemeinde ganz wohl. Er ist ein sogenannter „Vaterjude“ und damit im religiösen Sinne kein Jude.
    Anmerkung: ZDF 23.1.2019
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 5
    E-Ressource
    E-Ressource
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 29 Minuten , mp4
    Erscheinungsjahr: 2018
    Schlagwort(e): Polenaktion
    Kurzfassung: Ende Oktober 1938 rissen die Nationalsozialisten auf brutale Weise 17 000 Jüdinnen und Juden aus ihrem Leben in Deutschland und wiesen sie aus - über die Grenze nach Polen.
    Anmerkung: ZDFinfo 25.1.2019 , Nur für den internen Gebrauch. - Medienarchiv/Mediathek
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 6
    Sprache: Deutsch
    Seiten: [29] Blatt , Illustrationen , 23 cm
    Erscheinungsjahr: 2019
    Schlagwort(e): Künstler ; Ausstellung
    Anmerkung: Fotokopie; Original: 1981 , Widmung auf der Titelseite: Für Otto Lilien / den treuen Hüter mit herzlichem Gruß / [...] / 15.10.81 / München
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 7
    E-Ressource
    E-Ressource
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Sprache: Deutsch
    Seiten: 45 Min. , mp4
    Erscheinungsjahr: 2019
    Kurzfassung: Drei Paare, drei Religionen und ein alles veränderndes Ereignis: Der Film begleitet ein jüdisches, ein christliches und ein muslimisches Paar bei dem großen Abenteuer, ein Kind zu bekommen.
    Anmerkung: ZDF 26.3.2019 , Nur für den internen Gebrauch. - Medienarchiv/Mediathek
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 8
    AV-Medium
    AV-Medium
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Seiten: 45 Min.
    Erscheinungsjahr: 2015
    Serie: Kunst und Verbrechen 1
    Serie: Kunst und Verbrechen
    Schlagwort(e): Kunstraub ; Dokumentarfilm
    Kurzfassung: Das Porträt "Wally" von Egon Schiele wurde geliebt, geraubt und versteckt. Museen und Privateigentümer kämpfen seit 70 Jahren um die blauäugige Schönheit. Zwei Staaten sind in den Kampf um NS-Raubkunst verwickelt. Es entwickelte sich ein Kunstkrimi über die Grenzen von Recht und Moral. Ende 1997 entdeckt eine jüdische Familie ein Schiele-Gemälde, das einst ihrer Tante gehörte, im New Yorker Museum of Modern Art. Von den Nazis konfisziert, war das "Porträt der Wally" jahrzehntelang verschollen. Als die Erben es zurückfordern, beginnt ein historischer Streit um das Gemälde. Staatsanwaltschaften sind involviert, große Kunstinstitutionen, Gesetze werden geschaffen. Schieles Gemälde der blauäugigen Schönheit Walburga Neuzil wird zum Symbol des Rechtsstreits um die NS-Raubkunst. Der Film zeichnet die Odyssee des in der Nazizeit gestohlenen Egon-Schiele-Bildes nach und zeigt Bezüge zu spektakulären Fällen wie dem Gurlitt-Fund. Es geht um privates Leid, mühsame Fahndung in Archiven und Spurensuche in unterirdischen Tunnels. Die komplexe Forschungsarbeit von Kunsthistorikern ist ebenso Thema, wie Millionendeals auf dem zeitgenössischen Kunstmarkt. Hinter alldem steht die Frage, wie angesichts des schmutzigen Erbes der NS-Zeit Gerechtigkeit überhaupt hergestellt werden kann.
    Anmerkung: Fernsehmitschnitt 3Sat 13.6.2015. - Erstausstahlung , Nur für den internen Gebrauch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 9
    AV-Medium
    AV-Medium
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Seiten: 50 Min.
    Erscheinungsjahr: 2015
    Schlagwort(e): Gröning, Oskar
    Kurzfassung: Oskar Gröning ist kein Leugner. Er weiß, was in Auschwitz und mit den Juden passiert ist. Mit 93 Jahren steht er nun vor Gericht wegen Beihilfe zum Mord in 300 000 Fällen. Es ist ein ungewöhnlicher Prozess in Lüneburg. 70 Jahre nach Kriegsende sitzt nun auch die Justiz auf der Anklagebank. Historiker und Juden erklären, warum es so lange dauerte, bevor Mittätern wie Gröning der Prozess gemacht wurde.
    Anmerkung: Fernsehmitschnitt ZDFinfo 29.11.2015 , Nur für den internen Gebrauch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
  • 10
    AV-Medium
    AV-Medium
    Zweites Deutsches Fernsehen
    Seiten: 35 Min.
    Erscheinungsjahr: 2017
    Schlagwort(e): Michaelis, Robert ; Dokumentarfilm ; Fernsehfilm
    Kurzfassung: Die Autorin hat sich auf die Suche begeben und Zeitzeugen gefunden. Unter ihnen ist auch Ruth Barnett, die Tochter von Robert und Luise Michaelis, die aus erster Hand von der Geschichte ihrer Familie berichten kann. Es gab nur einen Ausweg: Die Ausreise In den frühen 1930er Jahren stand Robert Michaelis am Beginn einer Karriere am Landgericht Berlin. Im April 1933 wurde er Opfer der Willkür der neuen Machthaber, die Nationalsozialisten warfen ihn aus dem Amt. Verheiratet mit einer "Nicht-Jüdin", entschloss sich der Familienvater zunächst in Deutschland zu bleiben. Erst nach dem Novemberpogrom 1938 sah er nur noch einen Weg: die Ausreise. Während die Kinder Martin und Ruth, "Halbjuden" in der Diktion der Nazis, im Rahmen von Kindertransporten nach England geschickt wurden, gelangte Robert Michaelis im Juni 1939 auf dem Seeweg nach Shanghai. Die chinesische Hafenstadt war die letzte Anlaufstelle für schutzsuchende Juden. Fast 30 000 Verfolgte überlebten hier das "Dritte Reich". Drei Jahre nach Kriegsende kehrte Michaelis zurück nach Deutschland, in ein Land, das in Trümmern lag, in dem die Menschen nur nach vorn, nicht aber zurück schauen wollten. Der Jurist war dabei übrigens ein Ausnahmefall, denn nur einer von zwanzig Exilanten wagte die Rückkehr in die frühere Heimat. Verglichen mit anderen verfolgten Familien hatten die Michaelis darüber hinaus noch Glück, denn sie alle hatten den Terror der Nazis überlebt. Die Kinder waren jedoch den Eltern entfremdet, wollten nicht zurück in die Familie. Robert Michaelis, der zurück kam, um am Aufbau eines neuen und demokratischen Deutschland mitzuarbeiten, erlebte zunächst die offene Ablehnung seiner Landsleute. Die Stadt Mainz bot ihm später die Chance einer zweiten Karriere als Jurist. Als "Opfer des Faschismus" erhielt Michaelis 1949 eine Richterstelle am Landgericht. Der Wiedereinstieg in den Beruf, 16 Jahre nach der demütigenden Entlassung durch die Nazis, schien zu gelingen. Doch dann bekam er die Missgunst und Verachtung vor allem jener Kollegen zu spüren, die ihre Laufbahn nach der NS-Zeit bruchlos fortsetzen konnten. Michaelis' Kampf um Wiedergutmachung und Entschädigung stieß auf wenig Verständnis. Der Geist der NS-Jahre wehte weiter in vielen Institutionen der jungen Bundesrepublik. Die Jahre des Exils, die Trennung von den Kindern, die gescheiterte Integration in die Nachkriegsgesellschaft zehrten an der Gesundheit des Richters. Mit 54 Jahren ging Robert Michaelis vorzeitig in den Ruhestand. Zeitlebens fühlte er sich ausgegrenzt. Die Dokumentation rekonstruiert dieses bewegende deutsch-jüdische Schicksal, lädt ein zu einer Zeitreise an die Schauplätze der wechselvollen Biografie. Die Tochter des Richters, Ruth Barnett, lebt heute in London. In einem Buch hat sie die Verletzungen jener Kinder beschrieben, die in England zwar in Sicherheit, aber ohne elterlichen Beistand überlebten. Die Familie von W. Michael Blumenthal zählte ebenfalls zu den Shanghai-Flüchtlingen. Der Gründungsdirektor des Jüdischen Museums in Berlin berichtet, wie er und seine Angehörigen die Ausgrenzung, die Emigration und die prekären Lebensbedingungen im Judenghetto der chinesischen Großstadt erlebten. Historiker Götz Aly erklärt die zeitgeschichtlichen Hintergründe jener tragischen Schicksale zwischen Verfolgung, Überlebenskampf und Neuanfang.
    Anmerkung: Fernsehmitschnitt ZDF 2.2.2017 , Nur für den internen Gebrauch
    Bibliothek Standort Signatur Band/Heft/Jahr Verfügbarkeit
    BibTip Andere fanden auch interessant ...
Schließen ⊗
Diese Webseite nutzt Cookies und das Analyse-Tool Matomo. Weitere Informationen finden Sie hier...