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  • Book  (18)
  • 2000-2004  (18)
  • 1925 - 1929
  • Jüdisches Museum Frankfurt am Main  (18)
Library
Region
Material
  • Book  (18)
Language
Years
Year
  • 1
    ISBN: 398077676X
    Language: German
    Pages: 346 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2002
    Keywords: Plakat ; Konzertplakat ; Theaterplakat ; Ghetto Wilna
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 2
    ISBN: 3980776794
    Language: German
    Pages: 117 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2003
    Keywords: Ausstellung ; Bildnis ; Grafik ; Schriftsteller
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 3
    Language: German
    Pages: 64 Seiten , Ill.
    Year of publication: 2004
    Keywords: Moshe ben Maimon
    Abstract: Vor achthundert Jahren, am 20. Tewet 4965, dem 13. Dezember 1204, ist im ägyptischen Fustat, der heutigen Altstadt von Kairo, Rabbi Moses ben Maimon, der dort den Rang des "Oberhauptes der Juden" einnahm, knapp siebzigjährig gestorben. In der jüdischen Welt ist er unter der Kurzbezeichnung RaMBaM, in der abendländischen als Maimonides bekannt. Geboren am 30. März 1135 (oder am 28. März 1138) im andalusischen Córdoba, spiegelt seine Biographie die ganze Ambivalenz jüdischer Existenz zwischen Islam und Christentum, unter islamischer und christlicher Herrschaft. Wie kaum ein anderes, beleuchtet sein äußerlich von aufgezwungenen Wanderungen geprägtes Leben den Glanz und die Tragik der convivencia von Juden, Muslimen und Christen im Mittelalter. Dieses Zusammenleben hat zum einen unvergleichliche, bis heute ebenso beeindruckende wie nachwirkende geistige und kulturelle Leistungen hervorgebracht, zum andern steht es aber auch für das wiederholte Scheitern eines friedlichen Miteinanders der drei abrahamitischen Religionen. Am Beispiel des Lebensweges und der Werke von Rabbi Moses ben Maimon beleuchtet die Ausstellung das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Religionen und die daraus erwachsenen geistigen und kulturellen Leistungen, ohne die Augen davor zu verschließen, auf welch tönernen Füßen dieses Miteinander stand und entsprechend schnell zerstört werden konnte.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 4
    Language: German
    Pages: 24 Seiten , Ill.
    Year of publication: 2001
    Series Statement: Pädagogische Schriftenreihe 2
    Series Statement: Pädagogische Schriftenreihe
    Keywords: Mittelalter ; Lehrmittel
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 5
    Language: German
    Pages: 57 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2003
    Keywords: Künstler ; Ausstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 6
    Book
    Book
    Frankfurt am Main
    ISBN: 3980776743
    Language: German
    Pages: 111 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2002
    Keywords: Künstlerin ; Künstler ; Ausstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 7
    Language: German
    Pages: 112 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2003
    Keywords: Israel ; Alija ; Alijat Noar ; Jugendarbeit ; Ausstellung
    Abstract: Die Ursprünge der Jugend-Aliyah liegen in Berlin: Am 30. Januar 1933, dem Tag, an dem in Deutschland die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, gründete die Lehrerin und Volkskundlerin Recha Freier das Hilfswerk. Die Idee, jüdische Kinder nach Palästina in Sicherheit zu bringen und sie dort am Aufbau des Landes zu beteiligen, hatte sie bereits im Jahr davor entwickelt. Es war ihre Reaktion auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland und die heraufziehende existentielle Bedrohung der Juden im Lande. In den folgenden Jahren gelang es Recha Freier und den vielen Mitarbeitern der Jugend-Aliyah in Deutschland, Europa und Palästina, mehr als zehntausend Kinder vor der Schoa zu bewahren. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs betreute die Organisation Waisen des Holocaust, später kamen Kinder und Jugendliche aus allen Teilen der Welt hinzu. Bis heute hat die Jugend-Aliyah insgesamt mehr als 350.000 Kinder aus rund achtzig Ländern unter den Dächern ihrer Kibbuzim und ihrer Kinder- und Jugenddörfer ein Zuhause gegeben. Zu ihrem siebzigsten Geburtstag wird die (Erfolgs-)Geschichte dieser Organisation nun zum ersten Mal in einer Ausstellung erzählt: In Zusammenarbeit mit der Jugend-Aliyah Deutschland hat das Frankfurter Museum Judengasse eine Schau konzipiert, die sich Ń passend zum Gegenstand - vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene wendet. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die einen zeitlichen Schwerpunkt auf die dreißiger und vierziger Jahre legt, stehen Menschen und ihre Erlebnisse, in den Rahmen einer lockeren Chronologie gesetzt. So erfährt der Besucher, wie die Jugend-Aliyah durch "PalKu" (Palästinakunde), Hebräisch- und Landwirtschaftsunterricht ihre Schützlinge auf den Neubeginn in Palästina vorbereitete. Von den Kindern und Jugendlichen wird erzählt, die auf abenteuerlichen (Um-)Wegen ihre neue Heimat erreichten. Und viele Protagonisten des Hilfswerks werden porträtiert, zum Beispiel die Amerikanerin Henrietta Szold, seit Ende 1933 Recha Freiers Gegenpart in Palästina. Die beiden "Mütter der Aliyah" waren persönlich so unterschiedlich, daß sie sich wenig zu sagen hatten. Die Zusammenarbeit war entsprechend schwierig. Zu den bekannten Mitarbeiterinnen der Jugend-Aliyah gehörte auch Hannah Arendt. Schade, daß sie in der Ausstellung keinen größere Würdigung gefunden hat. Zu sehen ist in Frankfurt ein anschauliches historisches Kaleidoskop. Erzählt werden die Geschichten vor allem über Bilder. Mit großer Sorgfalt und gutem Blick ausgewählte Fotos berichten von Menschen, wecken Gefühle und setzen Pointen. Da üben beispielsweise Mädchen auf einem jüdischen Lehrgut in Deutschland das Melken an einem Holzhocker, unter dessen Sitzfläche ein Plastikeuter installiert ist. Die Hängung der Fotografien auf blauem Hintergrund - Farbe der Treue, Sehnsucht und Ferne - ist etwas niedriger als "normal"; auch dies eine Reverenz an die Hauptzielgruppe, Kinder und Jugendliche. Ergänzt werden die Bild-Geschichten um dreidimensionale Objekte; nicht fehlen dürfen natürlich die interaktiven Elemente wie Hörstationen und ein in Schubladen verstecktes Lexikon, das zentrale Begriffe der Ausstellung erklärt. Schönstes Exponat und interaktives Highlight ist das "Aliyah-Spiel" aus den dreißiger Jahren, ein Brettspiel mit Figuren und Würfeln, bei dem es um die hindernisreiche Reise von Deutschland nach Palästina geht. Die Besucher können am Holztischchen Platz nehmen und spielen - gewonnen hat, wer als erster Palästina erreicht. Noch etwas zeichnet diese Ausstellung aus: Hier werden nicht Juden als wehrlose Opfer gezeigt, der Verfolgung hilflos ausgesetzt, auch wenn der Nationalsozialismus natürlich die historische Folie ist, vor der die Kinder- und Jugend-Aliyah in ihrer Anfangszeit agierte. Gezeigt werden Menschen, die sich selbstbewußt und offensiv für die Rettung anderer einsetzten. Viele der gezeigten Fotos strahlen Hoffnung, Aufbruchstimmung und Optimismus aus. Ausstellungskuratorin Susanne Urban unterstreicht das: "Wir haben ganz bewußt die Holocaust-Ikonographie vermieden." Daß die Umsetzung des Konzepts und die Präsentation so gelungen sind, ist um so bemerkenswerter, als auch hier wieder einmal Museumsleute mit geringen finanziellen Mitteln ein Ausstellung realisiert haben. Das Jüdische Museum Frankfurt konnte nur einen Teil des notwendigen Etats zur Verfügung stellen. Realisiert wurde das Projekt dank Spenden und Sponsoren. Auch die Kooperationspartner halfen durch finanzielle Entlastung. So verzichtete beispielsweise die israelische Gedenkstätte Jad Vashem auf die Hälfte ihres Bildhonorars für die zur Verfügung gestellten Fotos. Zu wünschen ist den Ausstellungsmachern, daß sie ein selbstgesetztes, ganz spezielles Ziel erreichen: Sie möchten mit der Ausstellung insbesondere Migrantenkinder und -jugendliche in Deutschland ansprechen. So unterschiedlich auf den ersten Blick die Lebensläufe sein mögen, spiegeln sich in den Schicksalen der Aliyah-Kinder doch in vieler Hinsicht die heutiger Migranten wider: Erfahrungen wie Verlust, Trennung und Neubeginn haben sie oft gemeinsam.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 8
    Language: Italian
    Pages: 106 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2003
    Keywords: Künstler ; Ausstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 9
    Language: German
    Pages: 568 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2004
    Keywords: Frankfurt am Main ; Deportation
    Abstract: Eine erstmals umfassende Ausstellung über die nationalsozialistischen Deportationen der Juden aus einer deutschen Großstadt in den Jahren 1941 bis 1945 ist seit 15. März in Frankfurt am Main zu sehen. Die Ausstellung des Jüdischen Museums mit dem Motto "Und keiner hat für uns Kaddisch gesagt" rekonstruiert aus der Perspektive der Opfer den Ablauf der Deportationen und das Schicksal der Verschleppten in den Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslagern des Ostens. Insgesamt wurden aus Frankfurt nahezu 11.000 Verfolgte mit etwa 30 Transporten verschleppt. Nur ein kleiner Teil überlebte. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Lebensläufe exemplarisch ausgewählter Personen oder Familien, die anhand von persönlichen Zeugnissen, Dokumenten und Fotos nachgezeichnet werden. Ergänzt werden diese durch Filme, Audiostationen und interaktive Informationsangebote. Über die Deportationen selbst gibt es kein Foto. Vor 1933 lebte in Frankfurt nach Berlin die größte jüdische Gemeinde in Deutschland. Vorgestellt wird in der Ausstellung auch die erneuerte Datenbank der Frankfurter Holocaust-Opfer, die in ihrem Umfang für die Bundesrepublik Deutschland als einzigartiges Projekt gilt. Insgesamt wurden für 12.752 Menschen, die durch Geburt, Aufenthalt oder Deportation einen persönlichen Bezug zu Frankfurt besaßen, die Lebensdaten ermittelt. Die Datenbank soll ab August auch über das Internet zugänglich sein.
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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  • 10
    Language: German
    Pages: 43 Seiten , Illustrationen
    Year of publication: 2001
    Keywords: Künstlerin ; Ausstellung
    Library Location Call Number Volume/Issue/Year Availability
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